Jahreshauptversammlung 2018

Bericht über die Versammlung

Im voll besetzten Heimathaus begrüßte der 1. Vorsitzende Christian Rottstegge die versammelten Vereinsmitglieder und freute sich besonders, dass neben dem stellv. Bürgermeister Hubert Börger auch Bürgermeisterin Mechtild Schulze-Hessing trotz hoher Arbeitslast sich die Zeit für einen Besuch bei den Heimatfreunden genommen hatte. Frau Schulze-Hessing informierte die Runde über aktuelle und mögliche zukünftige Veränderungen im Dorf und warb um Eigeninitiative der Dorfbewohner bei Pflege- und Reinigungsmaßnahmen speziell auch für eine vorgesehene Grünfläche der künftigen Senioren Wohnanlage, denn „alles könne die Stadt alleine auch nicht stemmen“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach Feststellung der Beschlussfähigkeit bat der Vorsitzende die Teilnehmer, sich zum Gedenken der verstorbenen Vereinsmitglieder zu erheben.

Im Anschluss wurde das Protokoll der Versammlung des Vorjahres verlesen und ohne Anmerkungen oder Ergänzungen einstimmig genehmigt.

Als nächstes folgte der Bericht des 1. Vorsitzenden mit Anmerkungen zum/zur:

  • Aktionstag 2017

  • Bau des neuen Bienenhauses

  • Erweiterung des Teams um einen jungen Schmied

  • Umbau der Heizungsanlage für Heimathaus und Backspeicher

  • Aktionstag „Vom Korn zum Brot“ für die Klassen 3a und 3b der Roncalli Grundschule

  • Kunstausstellung 2017 im Oktober

  • „Beweis, dass es auch in Weseke mindestens ein Alien gibt“

  • Verlegen eines neuen Fliesen- und Parkettbodens im Heimathaus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Im weiteren Verlauf trug die Vogelschutzgruppe die Bilanz ihrer Einsätze im letzten Jahr vor und warb eindringlich um Mitarbeiter für ihre Aufgabe. Der Bericht ist wie immer unter dem Menüpunkt Vogelschutz abrufbar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Danach trug der Kassierer seinen Rechenschaftsbericht vor, der im Wesentlichen einen vergleichbaren Wirtschaftsumfang wie im Vorjahr beinhaltete und im Abschluss rund eintausend Euro Gewinn für den Verein auswies.
Die nach ihm aufgerufenen Kassenprüfer hoben die hervorragende Führung der Unterlagen und Geschäftspapiere des Kassierers hervor und beantragten die Entlastung des Vorstandes, die einstimmig mit einer Enthaltung erfolgte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vor den nun anstehenden Neuwahlen nutzte der Vorsitzende die Gelegenheit, sich bei seinen Vorstandskollegen und all den anderen Helfern des Heimatvereins zu bedanken, ohne die die Projekte und Vorhaben nicht zu realisieren wären. In den Dank schloss er auch speziell die Jugend des Mühlenvereins mit ein und erklärte, dass man sich nach wie vor als eine Einheit sehe, was auch zukünftig so bleiben solle.

Als nächsten Tagesordnungspunkt rief der Vorsitzende die satzungsgemäße Neuwahl des 1. stellvertretenden Vorsitzenden auf. Sofort schlug darauf Vereinsmitglied G. aus W. Stefan Osterholt für das Amt vor und forderte im gleichen Atemzug eine geheime Wahl, die regelmäßig sonst nicht zur Anwendung kommt. Wie sich alsbald herausstellte, wurde dieser Wahlvorschlag-Schnellschuss ohne Kenntnis und Zustimmung des 2016 für drei Jahre gewählten 2. stellvertretenden Vorsitzenden Osterholt in die Versammlung eingebracht. Der war nicht bereit, sich zur Wahl zu stellen; also auch keine Wahl – Punkt. Und weiter mit dem nächsten Vorschlag.
Sodann wurde Walter Tenbusch nach Einwilligung zur Wiederwahl vorgeschlagen und mit zwei Gegenstimmen bei einer Enthaltung für die nächsten drei Jahre im Amt bestätigt.

Zum Schriftführer wurde erneut und mit einer Gegenstimme Viete Becker gewählt.

Zu Kassenprüfern wurden als Wiederwahl einstimmig mit zwei Enthaltungen Rudi Trepmann und Karl-Heinz Poppenborg gewählt.

Die geplanten Aktivitäten, bei denen Heimatverein und Mühlenverein zusammenarbeiten, sind wie bisher die Aktionstage am 1. Mai, der Mühlentag am 2. Pfingsttag und das Erntefest im September.

Bei Ingrid Schmaloer und Ulla Damm bedankte sich der Vorsitzende für ihre Arbeit mit Blumensträußen im Namen des Vereins.

Der Stadtarchivar Thomas Hacker nahm die Heimatfreunde anschließend in seinem mit viel Quellen- und Bildmaterial unterlegten Vortrag über den Journalisten, Archivar und Verleger Ferdinand Schmidt mit auf eine Zeitreise vom Ende des 19. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts und durch ein Leben, das der Heimat gewidmet war.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der anwesende Ferdi Schmidt, ein Neffe des Verlegers und Vereinsmitglied, ergänzte dann die Ausführungen mit eigenen Erlebnisberichten über den Onkel und gab vielleicht indirekt den Anstoß, dass Berhard Hungerhoff nach eigenen Hinweisen auf ein Buch, das der Vater über die Familie geschrieben hat, ermuntert wurde, auf der nächsten Jahresversammlung darüber vorzutragen.

Der Vorsitzende schloss danach die Versammlung und wünschte den Vereinsmitgliedern ein weiterhin gemütliches Zusammensein an diesem Abend.

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