Schlechte Nachrichten - Weseker Heimathaus bleibt länger geschlossen!

Seit Anfang März ist das Heimathaus für die Öffentlichkeit geschlossen. Der alte Fliesenboden wurde entfernt und anschließend wurden dort restaurierte Fliesen und altes Eichenparkett verlegt.Aber das alte Parkettholz ist inzwischen zu einem neuen Problem für die Weseker Heimatfreunde geworden.
Der Küster einer Kölner Kirchengemeinde hatte wohl eindeutig seine Kompetenzen überschritten als er seinerzeit das alte Parkett dem Heimatverein überlassen hatte.
Der Verein wurde inzwischen von der Borkener Stadtverwaltung über eine seit Gründonnerstag vorliegende schriftliche Rückgabeforderung der Kölner Gemeindeverwaltung informiert und steckt nun in einer Zwickmühle. Die Gemeinde erwartet eine komplette Rückgabe des Parkettholzes oder Kompensation des Holzwertes in Geld oder anderer Form.
Den Boden wieder rauszureißen ist keine Lösung: ohne Boden keine Nutzung. Erstattung des Geldwerts kommt mangels ausreichender Rücklagen ebenfalls nicht in Frage.
Der Vorstand des Heimatvereins prüft daher auf Vorgabe der Borkener Stadtverwaltung die Umsetzung einer Idee der Kölner Gemeinde zur Lösung des Problems:
Diese schlägt vor, in den Jahren 2019 bis 2023 im April mit Senioren, die noch nie aus der Stadt und mit dem Landleben in Verbindung
gekommen sind, im Heimathaus für jeweils eine Woche einen Erlebnisurlaub durchzuführen. Motto: „Stadtluft macht frei, aber Landluft hält
gesund.“
Ein Beschluss muss in der Vorstandssitzung am 4. April gefasst werden.
Ostersamstag wurden zwar noch einige Renovierungsarbeiten erledigt, dennochbleibt das Heimathaus erst einmal bis auf Weiteres geschlossen.

Wir werden über die weitere Entwicklung hier berichten.

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