Die Werkstatt


Wenn man bedenkt, mit welch hemdsärmligen Mitteln das Heimathaus errichtet wurde, muss man den Hut vor den Akteuren ziehen. Hierbei sei nicht nur erwähnt, dass stets das Geld sehr knapp war, sondern dass auch täglich das Werkzeug auf dem Fahrrad transportiert werden musste und das „Wellhäuschen“ gleichzeitig als Lagerraum und Werkstatt diente.
Aus diesem Grunde wurde mit eben diesen einfachen Mitteln die Viehhütte des Bauern Enning-Olthoff aus der Wiese am Ramsdorfer Diek in das Gelände des Quellengrundparks umgesetzt. 
Nachdem der Plan, die Werkstatt als Nebengebäude zum Heimathaus umzusetzen von der Denkmalsbehörde verworfen worden war, musste sie im Rahmen des Geologischen Gartens integriert werden. Zu diesem Zweck wurde sie in ein Fachwerkgebäude umgewandelt. 

Die Länge des Gebäudes wurde von 6 m auf 10 m verlängert und mit einer Schleppe für einen 10m langen Schaukasten ergänzt. Dieser Schaukasten beherbergt heute etwa 165 Exponate von überwiegend Fossilien und Gesteinen, die wir von den vielfältigen Exkursionen mit der Arbeitsgruppe mitgebracht haben.






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