Die Museschoppe

Zu den bisher errichteten Gebäuden und Scheunen fehlte noch eine für die hiesige Region typische Getreidescheune, eine „Museschoppe“. 
Der Name leitet sich von der Verwendung ab. In einer solchen Scheune wurde früher das im Sommer geerntete Getreide in Form von Getreidegarben gestapelt, um es in den Wintermonaten je nach Bedarf zu dreschen.
Um Ungeziefer, wie Mäuse und Ratten fernzuhalten, war diese Scheune so aufgebaut, dass sie auf trapezförmigen Sandsteinsockeln stand, die zusätzlich mit einer Sandsteinplatte abgedeckt waren, damit Ungeziefer nicht in die Scheune eindringen konnte, um bis zum Winter einen nicht unerheblichen Teil des Kornes zu verzehren.
Wir haben lange gesucht, fanden im Großraum Stadtlohn ein passendes Gebäude, waren jedoch nicht bereit, den verlangten, überhöhten Kaufpreis zu bezahlen. Schließlich fand Walter Tenbusch in Maria-Veen ein passendes Gebäude zu einem akzeptablen Preis, das der Weseker Heimatverein daraufhin erworben und im Quellengrundpark wieder errichtet hat, um kleinere landwirtschaftliche Geräte und Gegenstände unterzubringen.






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Museschoppe

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